Montag, 25. August 2008

Die Reise nach Barcelona

Hier die Route:



Zuerst von Zuhause nach Salzburg, München und dann über den Pfändertunnel nach Dornbirn. Vor dem Pfändertunnel habe ich aufgrund der langen Wartezeit vor einer Ampel den Motor abgestellt. Da ist mir ein metallisches Geräusch aufgefallen, was sich bei der nächsten Pause als durchgerosteter Auspuff herausgestellt hat. Vom ÖAMTC habe ich die Adresse der nächsten Opel Werkstatt bekommen. Natürlich hatte diese um 2 Uhr früh nicht mehr geöffnet, also habe ich vor der Werkstatt geschlafen um am nächsten Tag den Auspuff reparieren zu lassen. Ich habs nur ein wenig lustig gefunden, denn der ÖAMTC hatte bei der Urlaubsüberprüfung nichts zu bemängeln.

Gottseidank ist dann der Rest der Reise bis auf exorbitante Essens- und Spritpreise sowie Mautgebühren in Frankreich gut verlaufen. Habe nur einmal in Frankreich tanken müssen, sonst bin ich den ganzen Tag von 8 Uhr bis 22 Uhr durchgefahren, wollte einfach nicht stehen bleiben (Zitat: "Wir können hier nicht stehen bleiben, das ist Franzmannland"), obwohl mir die Landschaft im Süden Frankreichs sehr gefallen hat. Besonders bei dem Abschnitt kurz vor Spanien, wo die Autobahn direkt neben dem Meer verläuft, kann man sich kaum auf die Strasse konzentrieren.

Nach der französisch-spanischen Grenze, habe ich sofort die spanische Fahrweise kennengelernt. Eigentlich existieren keine Strassenregeln mehr, jeder kann tun und lassen was er/sie will.
Endlich in St. Quirze del Vallès angekommen bin ich nur mehr was essen gegangen und dann sofort ins Bett. Erst als ich angekommen bin ist die Müdigkeit über mich hereingebrochen.

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